Miniplan
St. Kilian / St Maria

Kirchenblatt

Kinderwortgottesdienst

Kommunionhelfer + Lektorenplan

Ministrantenplan


St. Kilian,
Ludwigsburger Str. 66       

Mini-Plan Mai 2017

 

Termine:

07.05.17    09:00 Uhr Gottesdienst

14.05.17    14:00 Uhr Firmung

21.05.17    10:30 Uhr Gottesdienst

25.05.17    10:30 Uhr Gottesdienst

                  Christi Himmelfahrt

28.05.17    09:00 Uhr Gottesdienst       

Zur Firmung am 14.05.17 wäre es super, wenn ganz viele da wären J

 

Mini-Plan Juni 2017

Termine:

04.06.17   09.00 Uhr Pfingstsonntag Gottesdienst

05.06.17   10.30 Uhr Pfingstmontag Gottesdienst

11.06.17   10.30 Uhr Gottesdienst

15.06.17   09.30 Uhr Hl. Kreuz Fronleichnam

alternativ 10.00 Uhr St. Maria Nordheim

18.06.17   10.30 Uhr Gottesdienst

25.06.17   09.00 Uhr Gottesdienst   

 

Claudia Mayer      Tel.: 34671 oder Mail: c.mayer@st-kilian-hn.de

Yvonne Bertsch   Tel.: 33263 oder Mail: y.bertsch@st-kilian-hn.de


St Maria
Hofstatt 3 - Nordheim

 

 Miniplan  Mai 2017

 

 

 

  So  07.05.17   So 14.05.17 So 21.05.17 So 28.05.17
  10.30 Uhr Godi  09.00 Uhr Godi  09.00 Uhr Godi  10.30 Uhr Godi 
         
Baric Mijo   X   X
Baric Julia   X    
Beck Moritz      X  
Frank Luisa  X     X
Frank Amelie X     X
Haubert Tyrone   X   X
Trettin Zoe     X  
Wägerle Judith X   X  
Filina Sörös   X    
Leon Graf  X   X  
Lea Pearson        
         
Miniprobe am Mittwoch 10. Mai um 19 Uhr 

 

Miniplan  Juni 2017

  So  11.06.17   Do 15.06.17 So 18.06.17 So 25.06.17
  9.00 Uhr Godi  10.00 Uhr Festlicher  09.00 Uhr Godi  10.30 Uhr Godi 
    Godi zu Fronleichnam     
Baric Mijo Keine Einteilung wegen Heute benötigen wir    X
Baric Julia denn Pfingstferien !   viele Minis. Da der     
Beck Moritz  Wer nicht unterwegs Termin auch in den  X  
Frank Luisa  ist, möge bitte zum Ferien liegt, gibt es    X
Frank Amelie Dienst erscheinen  keine feste Einteilung.   X
Haubert Tyrone   Wer aber kommen kann    
Trettin Zoe   sollte dies auch bitte X  
Wägerle Judith   machen.  X  
Filina Sörös     X  
Leon Graf        X
Lea Pearson        
         
Miniprobe am Mittwoch 21.06.17 um 19 Uhr 
 
     

Markus Feldhoffer
Breslauerstraße 3
74226 Nordheim

markus_feldhoffer@freenet.de

 

 

Wissenswertes:

Am 6. Januar jeden Jahres feiert die Kirche das Fest der Epiphanie besser bekannt als das Dreikönigsfest. Das Wort Epiphanie kommt aus dem Griechischen und bedeutet die ,,Erscheinung“, das ,,Sich-Zeigen“ des Herrn. Als deutliche Zeichen, dass Jesus Christus zu uns Menschen gekommen ist, feiern wir an diesem Tag die Ankunft der ,,Weisen aus dem Morgenland“ (im Volksmund hl. Drei Könige). Diese Sterndeuter suchten den König der Juden und fanden schließlich geleitet von einem hellen Stern, Jesus in einer Krippe bei Betlehem. Sie brachten ihm Gold Weihrauch und Myhrre als Gaben und verehrten ihn.

Wir ziehen als Kaspar, Melchior und Balthasar vom 3.1.-6.1. durch Böckingen, um als ,,Könige“ Spenden für hilfsbedürftige Kinder in der Dritten Welt zu sammeln. Dabei singen wir Dreikönigslieder, sagen Texte auf und schreiben mit gesegneter Kreide den Haussegen an die Türen: 20*C+M+B*07. Das sind die Anfangsbuchstaben für das lateinische ,,christus mansionem benedicat“, auf Deutsch Christus segne dieses Haus. Der Brauch des Sternsingens geht bis auf das 15. Jh. zurück.

Am 2. Februar feiert die Kirche das „Fest der Darstellung des Herrn“ (im Volksmund: „Mariä Lichtmeß“). Dieses Fest ist in erster Linie ein Herrenfest. Im Lukas- Evangelium heißt es bei der Weissagung des Simeon unter anderem: „Ein Licht das die Heiden erleuchtet.“ Das war vielleicht der Grund aus diesem Fest im 5. Jh. ein Lichtfest mit Lichterprozession zu machen. Dunkelheit und Licht sind Sinnbilder für die Mächte des Lebens. Die Finsternis= Symbol des Dämonischen; das Licht =Sinnbild des Ewigen, Überirdischen. Im Kirchenjahr begegnet uns diese Lichtsprache immer wieder (z.B. Adventskerzen, Stern der Sternsinger, Osterkerze, Kommunionskerze, Opferkerze, Ewiges Licht usw.).

Am 3. Februar feiert die Kirche auch das Fest des Hl. Blasius. Dabei spendet der Pfarrer mit 2 überkreuzten Kerzen um den Hals des Empfängers den so genannten Blasiussegen. Dies erinnert uns, als der Hl. Blasius ein Kind rettete das fast erstickte in dem er seine Hände auf den Hals legte.

In diesem Monat beginnt mit dem Aschermittwoch auch die Fastenzeit, die 40-tägige Vorbereitungszeit auf Ostern. An diesem Tag wird in allen Kirchen das Aschenkreuz ausgeteilt. Das Aschenkreuz ist ein Sinnbild der Vergänglichkeit, der Trauer, der Umkehr und Buße. Entsprechend dem Bußgedanken lautet das Gebet bei der Austeilung: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zu Staub zurückkehren wirst“ oder „Bekehret euch und glaubt an das Evangelium“ Der Aschermittwoch ist Fast- und Abstinenztag d.h. es sollte nur eine sättigende Mahlzeit zu sich genommen und auf Fleisch verzichtet werden. Dies gilt auch für die Freitage in der Fastenzeit.

Am Ostersonntag haben wir das Fest der Auferstehung des Herrn gefeiert. Dieses Fest beschränkt sich nicht nur auf einen Tag sondern klingt weiter. Es gibt ein Weiterklingen von acht Tagen (kleine Osteroktav) und von fünfzig Tagen, bis zum Pfingstfest (große Osteroktav). Die Festwoche (kleine Osteroktav) schließt mit dem 2. Ostersonntag oder „Weißen Sonntag“. In der frühen Kirche hatten alle, die in der Osternacht getauft worden waren, über acht Tage ihre festlichen, weißen Kleider an. Erst am Abend des „Weißen Sonntags“ wurden sie abgelegt. Daher die Bezeichnung: „Weißer Sonntag“. Diese Bezeichnung hat ursprünglich nichts mit der Erstkommunionfeier zu tun, die in vielen Gemeinden (auch bei uns) auf diesen Sonntag fällt.

Christi Himmelfahrt: Während man in der Urkirche am Osterfest noch Tod, Auferstehung, Himmelfahrt und Geistsendung an einem Tag feierte, so wurde dieses Gesamtereignis schon bald in Einzelfeste aufgefächert. So entstand das Fest „Christi Himmelfahrt“ am 40. Tag nach Ostern, entsprechend dem Bericht des Lukas in der Apostelgeschichte: „Und während er sie segnete, verließ er sie und wurde zum Himmel emporgehoben“. Dieses Fest will uns sagen: Der Auferstandene ist endgültig zum Vater erhöht, sitzt dort zu seiner Rechten und tritt für uns ein.

Pfingsten: Das Wort Pfingsten kommt vom Griechischem „pentecoste“, was den 50. Tag nach Ostern bezeichnet. An diesem Tag erfüllen sich die österlichen Verheißungen Jesu mit der Sendung des Heiligen Geistes. In der Apostelgeschichte wird vom Pfingstwunder berichtet, das gleichzeitig den Beginn der „Kirche“ bedeutet, Kirche als fortlebender Christus auf Erden. Mit dem Pfingstsonntag endet die österliche Zeit, und die Feier des Jahreskreises wird wieder aufgenommen.

Dreifaltigkeitssonntag: Am ersten Sonntag nach Pfingsten begeht die Kirche den Dreifaltigkeitssonntag (Ideenfest). An diesem Tag ehren wir Gott, den Vater, den Schöpfer des Himmels und der Erde, den Erhalter allen Lebens. Wir ehren den Sohn, der Mensch wurde, als das Wort des Vaters an uns Menschen, der uns die Liebe vorgelebt hat, unseren Erlöser und Retter: Jesus Christus. Wir ehren den Heiligen Geist, als die Liebe zwischen Vater und Sohn.  

Fronleichnam: Auf den zweiten Donnerstag nach Pfingsten fällt das Fronleichnamsfest. Die liturgische Festbezeichnung lautet: „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“. Das Wort kommt aus dem Althochdeutschem: Fron= Herr, Lichnam= Leib. Wir feiern an diesem Tag die Verehrung Christi unter der Brotsgestalt. Das Fest ist mit einer Sakramentsprozession verbunden, in der das heilige Brot mitgeführt wird.

Bereits am Nachmittag des Allerheiligentages (1.11.) und am Allerseelentag (2.11.) besuchen die Katholiken die Gräber der Toten auf den Friedhöfen, um dort für die Verstorbenen zu beten. Es ist altes Brauchtum, die Gräber zu diesem Tag besonders schön mit Blumen zu schmücken und Lichter zu entzünden. Somit gedenkt man der verstorbenen Verwandten und Bekannten. Die evangelischen Christen machen diesen Gang zum Friedhof am Totensonntag im November.

Der St.-Martins-Tag wird mit vielerlei Brauchtum begangen. Am bekanntesten sind die Martinsumzüge der Kinder mit ihren Eltern. Die Kinder tragen dabei erleuchtete Laternen in ihren Händen und singen dabei die bekannten St.-Martins-Lieder. Vornweg reitet St. Martin als Offizier auf einem Pferd. Unterwegs begegnet er einem Bettler. Im Spiel teilt er seinen Mantel und bewahrt so den Bettler vor dem Erfrieren.

Roratemessen sind Messen an den Werktagen im Advent zu Ehren der Gottesmutter. Das Wort „Rorate“ kommt vom ersten Wort des Eröffnungsverses dieser Messe: „Rorate, coeli...“  = „Tauet, Himmel…“ Diese Messen werden am frühen Morgen bei Kerzenlicht ohne elektrische Beleuchtung gefeiert. Es lässt uns das große Licht erahnen, das mit der Geburt Jesu in die Welt kam.

Stephanus war einer der sieben Diakone der Urgemeinde in Jerusalem. Er sorgte sich darum, dass gespendete Gaben gerecht an die Armen in der Gemeinde verteilt wurden. Darüber hinaus verkündete er die Frohe Botschaft des gekreuzigten und auferstandenen Herrn. Als er bei einem Streitgespräch den nichtchristlichen Juden vorwarf, sie hätten Christus ermordet, trieben sie ihn zum Stadttor hinaus und steinigten ihn. Im Sterben sprach er noch die verzeihenden Worte:„Herr rechne ihnen diese Sünde nicht an!“ Weil er der erste Blutzeuge für Christus war, nennen wir ihn Erzmärtyrer, was soviel heißt wie erster Märtyrer.

2017-06-09 last Update